Schlagwort: Wochenende in Bilden

Von wilden Wasserfahrten und verträumten Seenlandschaften – Unser Wochenende in Bildern vom 24. &. 25.10.

Am vergangenen Wochenende waren wir in den Bergen. Trotz dessen ich ein wenig angeschlagen war, wollte ich den geplanten Trip nach Hwacheon nicht absagen. Also packte ich Freitag Abend schon alles zusammen, damit wir Samstag relativ früh los können. Mit Kindern früh los zu kommen fällt mir extrem schwer. Warum ist das eigentlich so? Geht das nur mir so? Ich kann noch so sehr vorplanen, vorbereiten und vorsorgen, kurz bevor es losgeht artet es irgendwie jedesmal in Chaos aus und wir kommen einfach nicht los. Also wurde es doch wieder später Vormittag und die Quittung dafür ließ nicht lange auf sich warten: Endlos Stau. Das ist für Seouler Verhältnisse nicht ungewöhnlich. Trotzdem ist es für mich jedes mal eine Glückssache, ob die Kids nun mitmachen und den Stau ohne Gequengel hinnehmen oder schon von Anfang an genervt sind. Mein Tip: Tablet! Ja, ich bekenne mich dazu, die Große schaut auf dem Tablet Kinderserien oder spielt Kinder(Lern)spiele. Immerhin. Die lange Fahrt hatte sich schließlich eindeutig gelohnt.

Unsere Unterkunft sollte eine alte ausrangierte Bahn sein. In Hwacheon-Eup (Nähe der DMZ) geparkt in Flussnähe und mit netten, kleinen Zimmern ausgestattet. Für die Große ein richtiges Abenteuer.

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Unser Wochenende in Bilder vom 19./20.09. – Von alten Gemäuern und neusten Beautytrends

Dieses Wochenende haben wir uns mal wieder einen uns bisher noch unbekannten Teil der Stadt angesehen. Davon gibt es in Seoul nämlich noch so einige. Da das Wetter auch immer noch traumhaft ist, hält uns so sowieso gut wie nichts im Haus. (Wobei wir uns am Samstag Abend als wir Heim kamen ein bisschen ärgerten, denn in unserem Haus hatte offensichtlich ein Film-Dreh stattgefunden. Das ist natürlich spannend, leider haben wir es verpasst.
Nach einem ausgiebigen Frühstück mit vorgezogenen Sonntags-Brötchen und Wochenend-Rumgetrödel am Vormittag machten wir uns am Samstag auf den Weg zum Nationalen Volkskundemuseums. Nun ja, das klingt erstmal richtig langweilig. So nach Schule und ziemlich trockenem, blöden Ausflug. So war es aber gar nicht.

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