Schlagwort: Top Beiträge

Endlich Zeit für mich – Autogenes Training – Entspannung & Meditationshilfe

*Werbung* Blogparade

Wir haben Ferien – seit nunmehr 11 Wochen – ja, richtig 11 Wochen, also fast 3 Monate. Mit 2 Kindern, einem Umzug vom anderen Ende der Welt zurück nach Deutschland, einer Übergangswohnung – d.h. ohne die Spielsachen der Kinder und ohne Freunde, vertraute Orte usw ist das DIE Ausnahmesituation schlechthin – für mich als Mama. Und genau so fühlt es sich auch an – und jeden Tag mehr! Die Kräfte schwinden und mit ihnen die Geduld!

Als Mamas haben wir immer wieder Phasen die intensiver sind, in denen wir mehr beansprucht werden, in denen der Fokus so stark auf Familie und Kindern liegt, dass keinerlei Raum für uns selbst bleibt, kein Moment in dem zur Ruhe kommen, innehalten, Platz hat. Und genau in diesen Phasen wünschen wir uns um so mehr, sehnen wir uns nach einem kurzen Moment, in dem wir abschalten, runterkommen, Kraft tanken können.

Kennt ihr autogenes Training? Beim autogenen Training geht es um Konzentration, Entspannung, Ruhe, Selbsterfahrung, Entdeckung des Eigenen. Autogenes Training ist eine Methode zur Selbstentspannung, die mit Autosugesstion und hypnotischen Sprachmustern arbeitet. Der Begriff Autogenes Training klingt in mancher Ohren alt und verstaubt und genau dieses Image möchte Kristina Timpe in ihrem Buch ‘Autogenes Training – Entspannung und Meditationshilfe’ aufbrechen und ihr einen modernen, neuen Anstrich verleihen.

Kristina Timpe alias die ‘Die Wegweiserin’ ist Heilpraktikerin für Psychotherapie, NLP Practioner und Seminarleiterin für Autogenes Training. Auf dem von ihr in Eigenregie restaurierten Funkenhof bietet sie Coachingstunden und Entspannungstage an (die bräuchte ich im Moment in der Tat sehr dringend!!).

Worum geht es aber nun beim Autogenen Training und wie genau kann ich das in meinen Alltag integrieren?

AT verfolgt 7 Ziele:

  • Erholung
  • Selbstruhigstellung (Loslassen, Lösung von Ängsten, Schmerzen, emotionalen Ereignissen)
  • Selbstregulierung (Atmung, Kreislauf, innere Organfunktionen)
  • Leistungssteigerung
  • Schmerzabstellung
  • Selbstbestimmung
  • Selbstkritik

Das tolle ist, wir können es selbst erlernen und immer dann, wenn wir möchten in Eigenregie anwenden! Für mich klingt das nach einer sehr interessanten Methode, mit der ich mich sehr gerne weiter beschäftigen möchte – möglicherweise teste ich das auch mit Emi & Selma aus, wäre es nicht super, den Kindern schon jetzt eine Methode mit an die Hand zu geben, mit der sie sich in bestimmten Situationen (z.Bsp. Prüfungssituationen) auch kurzfristig entspannen, fokussieren und selbst regulieren können?

Ergänzend zu ihrem Buch hat Kristina Timpe ein Workbook entwickelt, dass uns praktisch an Autogenes Training heranführt und in Tagebuch Form dazu dient IST-Zustand und Entwicklungen zu dokumentieren.

Und wie sieht das Autogene Training ganz praktisch nun eigentlich aus?

Wichtig ist – wie bei fast allem –  die Motivation: Je stärker wir motiviert sind, umso größer wird (langfristig) der positive Effekt sein, was nicht heißen muss, dass man sofort eine Veränderung merkt – es bedarf Kontinuität und Training. Die Körperhaltung kann liegend oder sitzend durchgeführt werden.  Für die Übungen sollten zu Beginn 2-3 Einheiten pro Tag à ca 2-5 Minuten eingeplant werden – 15 Minuten Entspannung pro Tag, klingt wunderbar! Idealerweise führt man die Übungen zu immer gleichen Tageszeiten durch, als fester Bestandteil des Alltags. Während der Übungen kommen sogenannte hypnotische Sprachmuster zum Einsatz, die uns erlauben uns zu entspannen.

Ich bin ganz ruhig und entspannt.

7 Übungen sind in 1 Session integriert:

  1. Ruhe – Ich bin ganz ruhig und entspannt – hierbei leiten wir uns dazu an zu entspannen, loszulassen
  2. Schwere – Arme und Beine sind angenehm schwer – wir aktivieren ein Gefühl der Schwere in Armen und Beinen, hier wird die Muskulatur angesprochen
  3. Wärme – Arme und Beine sind strömend warm – wir erzeugen ein Gefühl der Wärme, Blutgefäße werden erweitert, Temperatur steigt um bis zu 2 Grad
  4. Atmung – Mein Atem fließt gleichmäßig – wir beobachten unseren Atemfluss und lassen ihn fließen
  5. Herz – Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig – wir konzentrieren uns auf unseren Herzschlag
  6. Solarplexus – Mein Leib ist strömend warm – auch Sonnengeflecht genannt, ist der Mittelpunkt der physischen Energie
  7. Stirn und Nacken – Mein Kopf ist frisch und frei, Mein Nacken weich und entspannt – hiermit befreien wir unseren Kopf, den Sitz unserer Gedanken und lösen dadurch Anspannungen.

Stellen sich gewünschte Effekte ein, haben wir die Möglichkeit autogenes Training zu ‘personalisieren’, d.h. wir können unsere eigenen Themen mit Hilfe des Autogenen Trainings bearbeiten.

Danke an Kristina, dass ich an ihrer Blogparade ‘Mehr Zeit für mich’ teilnehmen und eine Methode näher kennenlernen durfte. In einer reizüberfluteten Welt wie der unseren heute ist es goldwert zu wissen, wie wir uns fokussieren auf uns selbst und unsere Bedürfnisse.

Wenn ihr mehr lesen wollt über Autogenes Training von anderen Teilnehmern der Blogparade, dann schaut doch mal bei Maike oder Janet vorbei.

 

Vom Ende, vom neuen Anfang und Visionen

Nun ist es soweit und für uns heißt es Abschied nehmen. In 8 Wochen werden wir hier in Seoul unsere Zelte abbrechen und unsere Reise zurück nach Deutschland antreten. Es sind gemischte Gefühle, mit denen ich zur Zeit konfrontiert werde.

Zwischen Vorfreude und Unsicherheit

Da ist zum einen natürlich unglaubliche Vorfreude auf Familie und Freunde in Deutschland. Seit April 2016 war ich nicht mehr dort und habe viele mir liebe Menschen seitdem auch nicht mehr gesehen und sehr vermisst. Gleichzeitig drängt sich mir ein starkes Gefühl von Unsicherheit auf, denn wir gehen nicht an den Ort zurück von wo aus wir unsere Reise nach Korea angetreten sind. Wir werden nicht nach Frankfurt zurück kehren. Unser nächster Stopp wird Erlangen – Nürnberg sein. Ich war noch nie dort, ich habe keine Ahnung und bin gleichzeitig begeistert, wenn ich mir im Internet Bilder ansehe und die vielen schönen für mich so typisch deutschen Häuser sehe, die viele Natur, das viele Grün, das für mich noch so Ursprüngliche – denn das ist es, was ich hier vermisst habe. Ich bin Großstadt gesättigt – meine Ohren und mein Kopf rauschen – ich wünsche mir Ruhe, Ursprünglichkeit, Natur, Nähe, nicht mehr so viel artificial und Smog und Beton.

Wir kommen also zurück – und es wartet wieder ein neues Abenteuer auf uns – eine für uns neue, unbekannte Stadt, mit neuen uns noch nicht bekannten Menschen, Freundschaften, die geknüpft werden dürfen, Gegenden die erkundet werden wollen, Herausforderungen, die gemeistert werden möchten und natürlich ein riesen Rucksack vollgepackt mit Plänen, die wir haben für uns persönlich, für uns als Familie, beruflich, unternehmerisch und und und…

Wir halten die Spannung hoch

Und ich glaube, das ist es ein wenig, dass uns trägt. Diese Spannung für unser Tun und unsere Pläne, die wir immer wieder erschaffen. Egal wohin der Weg uns führt, wir haben Pläne, wir machen uns selbst diese Pläne, wir kreieren uns Vorstellungen unserer Zukunft, in der wir wünschen zu leben, wir schaffen Bilder in unseren Köpfen, die wir anvisieren und die uns da hinbringen sollen wo wir hinkommen – ortsunabhänging. Das fühlt sich für mich ein bisschen nach Freiheit an – die Fähigkeit dies zu beherrschen nach Luxus. In diesem Kontext ist es mir auch völlig egal, wo ich auf der Welt bin und deswegen ist für mich der Ort mittlerweile zweitrangig.

Ich visualisiere mir meine Welt ganz so wie sie mir gefällt

Fragen und Aussagen, die mich aktuell erreichen: Ja nun ist Erlangen aber gar nicht der Ort wo du herkommst, du kennst das ja gar nicht, das ist doch bestimmt nicht leicht. Oder: Das wird doch bestimmt total schwer für euch, wenn ihr dann gar nicht nach Frankfurt wieder zurück kommt und in Erlangen ganz von 0 anfangen müsst. 
Es fällt mir schwer, solche Aussagen zu verstehen. Ich sehe den Schwierigkeitsgrad nicht und darüber bin ich auch froh. Vermutlich fällt es uns einfach so leicht, wie wir uns wünschen, dass es leicht fallen soll – Stichwort Visualisierung. Was soll ich mich denn jetzt gerade damit beschäftigen, welche Hürden und vermeidlichen Schwierigkeiten uns dort erwarten werden, wenn ich a) noch gar nicht da bin und b) es sogar hinbekommen habe gemeinsam mit meiner Familie am anderen Ende der Welt glückliche und erfüllende Jahre zu verbringen. Man mag mich nun Träumerin nennen – das klingt so negativ –  ich möchte mich lieber als eine Visionärin sehen. Ich möchte nicht stagnieren aus welchen fadenscheinigen Gründen auch immer. Ich möchte mich selber auch nicht blockieren mit Gedanken solcher Qualität, sie fördern nicht, sie fordern nur zu viel Energie, ich möchte lieber das Potential in etwas sehen, die Chance, das, was es mir Gutes bringen kann.

Und deswegen sehe ich unseren nächsten Schritt als unsere nächste Chance, für jeden Einzelnen von uns, als Familie, als Paar, beruflich, privat, auf allen Ebenen in allen Facetten. Ich bin neugierig, ich bin gespannt, ich WILL das JETZT und wir haben Pläne – das ich so wichtig!!

Und ich freue mich auch außerordentlich, wenn ihr uns auch auf diesem Weg begleitet! Danke, dass ihr dieses ganze Stück schon gemeinsam mit uns gegangen seid, danke für all euer Feedback vor allem auch bei Instagram – wir sind mittlerweile 800 und ich freue mich über jeden einzelnen von euch!

 

 

Hard facts: Erkältungszeit – die längste Zeit im Jahr – mit Kindern!

Habt ihr auch das Gefühl, dass eure süßen kleinen bezaubernden Kinder nicht nur jede Menge Freude in euer zuhause bringen, sondern auch exorbitant viele Viren? Habt ihr kinderlos nur so vor Gesundheit gestrotzt und fühlt euch mittlerweile permanent der Gefahr ausgesetzt jede Erkältung mitzunehmen? Mir geht es definitiv so. Ich war in meinem ganzen Leben nicht annährend so oft gesundheitlich angeschlagen wie in den vergangenen 6 Jahren. Einfache bis kompliziertere Erkältungen mit Nasennebenhöhlenentzündungen und und und…
Ja, ich nehme einmal die Sinusitis bitte, davon hatte ich dieses Jahr noch nicht genug, meine Tochter? Ja, die bitte auch. Und danach die Schwester. Der Papa? Ja, der darf auch nicht verschont bleiben.
Manchmal zweifelte ich schon an meinem Immunsystem, an unserer Vitaminzufuhr, unseren Abwehrkräften. Liebe Eltern, haltet euch fest, ich konnte die Zahlen nicht glauben:

Laut einer US-Studie leiden Großfamilien (hier definiert als Familie mit 6 Kindern) 87% des Jahres unter Virusinfektionen. Ja, ihr habt richtig gelesen 87%. Das ist also fast das ganze Jahr. Ich bin mit meinen gefühlt dauerhaften oder zumindest immer wiederkehrenden Erkältungssymptomen gar nicht so alleine, es scheint hier einen Zusammenhang zwischen der Anzahl der sich im Haushalt lebenden Kinder und der Krankheitstage im Jahr zu geben.

Die Utah Better Identification of Germs-Longitudinal Viral Epidemiology study , eine Studie, die im Beobachtungszeitraum von einem Jahr 108 Personen (26 Haushalte) im Alter von 1-57 Jahren im Hinblick auf das Vorhandensein von Atemwegsviren untersuchte, liefert uns erstaunliche Zahlen.
Das Forscherteam fand heraus, dass Personen aus kinderlosen Haushalten lediglich 3-4 Wochen im Jahr unter einer Virusinfektion leiden.
Erhöht sich die Anzahl der Personen im Haushalt um lediglich 1 Kind, steigt die Zahl der “Krankheitswochen” im Jahr um 35 Prozent auf 18 Wochen. Ein zweites Kind schlägt noch einmal ordentlich zu Buche – 29 Wochen des Jahres werden wir durchschnittlich als 4 köpfige Familie von Virusinfektionen geplagt.
29 Wochen mit Infekt, 23 ohne. Weit mehr als die Hälfte, das ist eine beträchtlich Anzahl an Wochen, findet ihr nicht auch?

Für alle Skeptiker noch ein paar Hintergründe zur Studie:

  • Die Studie wurde durchgeführt im Zeitraum August 2009-August 2010
  • es wurden Symptomtagebücher geführt, die wöchentlich online abzugeben waren
  • es wurde wöchentlich ein Abstrich aus den vorderen Nasenlöchern genommen und auf Viren geprüft

Wem die Facts nicht reichen, die Studie findet ihr frei verfügbar hier.

Und jetztkommt die gute Nachricht:
Nicht jeder nachweisbare Virusinfekt zeigte sich auch mit Symptomen. Das heißt, wir tragen öfter einen Virus in uns, als dass wir es durch Symptome bemerken.

Sicherlich kann man die Studie an einigen Stellen kritisieren, die Studienteilnehmer stammten beispielsweise alle aus der selben Region und berücksichtigen somit keine geographischen oder sozioökonomischen Unterschiede. Dennoch lässt sich mein Gefühl bestätigen: Dank unserer Kinder sind wir alle öfter krank.

Auf einen symptomfreien Winter meine Lieben! Bleibt gesund!

 

Review: Heal Documentary – A film about the power of mind

It’s not just that the disease starts in the mind, it’s that everything starts in the mind!

Wie heilen wir? Was braucht es, damit unser Körper heilen kann?
Eine ärztliche Behandlung? Medikamente?
Oder gibt es in unserem Körper Mechanismen, die es uns erlauben selbst zu heilen?
Können unsere Gedanken, unsere Gefühle Selbstheilungsprozesse in Gang setzen?
Sind unsere Organe so ausgelegt, sich selbst regenerieren zu können? Und was haben unsere Gedanken, Gefühle, Glaubenssätzen, unsere Beziehungen und unsere Einstellung zum Leben für einen Einfluss auf uns ganz grundsätzlich?  

In ihrer neuen Dokumentation HEAL nehmen uns die Regisseure Kelly Noonan Gores und Adam Schomer mit auf die Reise zu Experten, Wissenschaftlern, Doktoren und Coaches, die sich auf dem Gebiet der alternativen Heilmethoden mit dem Thema “The power of mind” (Die Kraft unseres Geistes, die Kraft unserer Gedanken) beschäftigen und erfolgreich therapieren.

Erfolgsgeschichten wie die Heilung von Joe Dispenza lassen uns als Zuschauer ehrfurchtsvoll staunen, zu was unser Körper in der Lage zu sein scheint. Dispenza verunglückte als Triathlet während eines Rennens. Sechs Wirbel seiner Wirbelsäule waren dermaßen schwer betroffen, dass man ihm anriet eine sogenannte Harrington Rod Operation durchführen zu lassen. Er lehnte diese Empfehlung ab, getrieben von einem Gedanken, der ihn leitete: “The power that made the body, heals the body” (Die Kraft, die unseren Körper gemacht hat, heilt unseren Körper). Er verbrachte Stunden und Tage damit seine Wirbelsäule gedanklich zu rekonstruieren. Es dauerte 10 Wochen bis er wieder laufen konnte und 12 Wochen bis er wieder anfing zu trainieren. Geschichten wie diese sind unglaublich, wir wollen sie glauben und denken an Hokuspokus, wir finden sie faszinierend und unterstellen gleichzeitig, dass das so nicht funktionieren kann.

Es fällt uns schwer zu glauben, dass unser Körper tatsächlich dazu in der Lage ist solche großen Heilungen selbst zu vollbringen. Welche Voraussetzungen braucht es dafür? Ist jeder Mensch, jeder Körper dazu in der Lage? Ist jede Krankheit und jedes Leiden oder Gebrechen so heilbar? Einigkeit herrscht unter den Experten der Dokumentation zumindest darin, dass unser Körper die Veranlagung dazu hat, sich zu jedem Zeitpunkt selbst regenerieren zu können, wenn wir die Verantwortung übernehmen, das richtige Umfeld zu schaffen, dass Heilung möglich macht.

Tonic thoughts produce tonic chemicals. Toxic thought produce toxic chemicals.

Denken wir nur negative Gedanken produzieren wir automatisch ein negatives Umfeld. Nicht nur, dass uns alles äußerst schwer fällt, jede Handlung nur schwerfällig ausgeführt werden kann und unsere Umwelt dominiert sein wird von negativen Aspekten, auch unser Körper wird agieren und auch auf biochemischer Ebene entsprechende Reaktionen hervorrufen. Wir schaffen hier ein negatives Umfeld und geben unserem Körper entsprechende Signale, der selbstverständlich reagiert.
Und genau so funktioniert es andersherum. Denken wir positive Gedanken, schaffen wir ein positives Umfeld mit allen sich daraus ergebenden positiven Konsequenzen.  Es ist nicht gesagt, dass diese Haltung einfach ist, niemand sagt, dass es eine Garantie für Heilung gibt, aber die Option ist real.

Heal ist eine beeindruckende und zum Nachdenken anregende Dokumentation – nicht Grenzen werden gezeigt, sondern Optionen genannt, alternative Heiltherapiemethoden als ergänzende Möglichkeiten mit Erfolgsaussichten thematisiert und nicht kategorisch abgelehnt.
Jeder einzelne von uns hat die Verantwortung sein Leben so zu gestalten, es nachhaltig möglichst lange, möglichst gut und gesund leben zu können. Unsere Einstellungen, unser Mindset, unser Blick auf die Welt, auf unsere Mitmenschen haben definitiv einen großen Impact auf unser Wohlbefinden, auf unsere Gesundheit, auf unser gesamtes Wesen und wir sollten es uns selbst Wert sein hierfür einzustehen.
Make a deal with yourself!

Auf Vimeo könnt ihr Heal mit deutschem Untertitel downloaden.

Hier gelangt ihr zu einer Übersicht der mitwirkenden Experten.

Gesund und glücklich – all about a healthy and happy lifestyle

Gesund und glücklich – eine weitere Kategorie auf meinem Blog: 

  • Wie kann ich gesund und glücklich sein?
  • Was kann ich dafür tun, dass meine Familie gesund und glücklich ist?
  • Wie kann ich dafür sorgen, dass dieser Zustand möglichst lange anhält?

Das sind Fragen, die mich seit geraumer Zeit beschäftigen. Im Laufe meiner Recherchen und meines Lernprozesses kam ich zu der Erkenntnis, dass unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden in hohem Maße von uns selber abhängt.

Emotionen und Mindset
All zu gerne schieben wir die Verantwortlichkeit auf äußere Einflüsse, genetische Veranlagung, den Arzt, die Tabletten. Doch warum? Weil wir das Verständnis für unseren eigenen Körper, unsere Umwelt verloren haben oder besser gesagt nie darüber gelernt haben. Das Wissen darüber, wie Geist und Körper zusammenhängen, wie sie sich bedingen und miteinander wirken ist heute nahezu unbekannt. Wir trennen unseren Körper von unseren Emotionen, gehen davon aus, dass unser Mindset auf alles eine Auswirkung hat, sicherlich aber nicht auf unsere Gesundheit. Ich behaupte, hier liegen wir falsch. Emotionen, Gedanken sind mächtig.

Gerne möchte ich euch auf meinem Blog mehr über dieses Thema berichten, denn es ist so faszinierend wie wichtig und gibt uns die Macht zumindest ein Stückchen weit etwas für ein gesundes und erfülltes Leben tun zu können.

Von Volkskrankheiten und düsteren Aussichten
Gefühlt sind dieses Jahr viele junge Menschen an Krebs verstorben. Jede Nachricht hat mich wirklich geschockt. Wie kann das sein? Wieso zählt Krebs neben Arteriosklerose (Herzinfarkt, Schlaganfall, … ) überhaupt zu den Volkskrankheiten Nummer 1 in Deutschland?  Wie kann es sein, dass Fettleibigkeit ein so großes Thema ist? Weiterlesen