Seoul Wochenende in Bildern

Flohmarkt – our very german weekend: Unser Wochenende in Bildern vom 10. und 11.10.

Unser Wochenende war dieses mal nicht ganz so spektakulär aussergewöhnlich mit Urlaubsfeeling wie bisher so oft, aber dafür gemütlich und heimisch.
Unsere Kleine war nicht ganz wohlauf, sodass wir einen Geburtstag am Sonntag absagen mussten.

Den Samstag verbrachten wir vormittags zu Hause. Am Nachmittag wollten wir gemeinsam mit Freunden auf einen Flohmarkt, der von der deutschen Schule in Seoul organisiert wurde.
Bevor es zum Flohmarkt gehen sollte, waren wir bei Freunden eingeladen. Für meine Große besonders spannend, weil sie zu einem Schulfreund zu Besuch ging.
Da hieß es also erstmal spielen, spielen, spielen …

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Praktischerweise sind die Großen “alterstechnisch” nah beieinander und unsere Kleinen ebenfalls. Das passt also perfekt und alle Kids waren (zumindest einigermaßen) mit spielen beschäftigt…

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… während wir gemütlich Kaffe trinken und uns unterhalten konnten. Das finde ich wirklich einen wahren Luxus. Ich kannte es bisher eigentlich oftmals so, wenn wir irgendwo zu Besuch waren, klebten die Kinder so an mir, dass von unterhalten oder sich mal hinsetzen nicht die Rede sein konnte. Was ich da bisher falsch gemacht habe, weiß ich nicht. Das hat sich mittlerweile etwas geändert und ich kann es oftmals genießen, wenn wir Freunde und Bekannte besuchen.

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Anschließend ging es Richtung Deutsche Schule. Da es in Seoul grundsätzlich immer schwierig ist Parkplätze zu finden und mit 2 Autos erst Recht, entschieden wir uns, ein Taxi zu nehmen. Leider gibt es hiervon keine Bilder. Next time…
Angekommen auf dem Flohmarkt, hatte ich das Gefühl zurück in Deutschland zu sein. Jeder sprach deutsch, plötzlich verstand ich wieder alles um mich herum. Das ist ein seltsames Gefühl, denn in Seoul gehe ich tatsächlich durch die Straßen und habe sozusagen auf Durchzug geschaltet, da ich weiß, dass ich sowieso nichts verstehe. Es ist nahezu anstrengend, wenn man um sich herum plötzlich wieder alles versteht. Auch die Schilder und Beschriftungen sind natürlich alle auf deutsch. Das war irritierend und mir schon ganz fremd. Mein Auge musste sich erst wieder daran gewöhnen.

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Der Flohmarkt an sich erinnerte mich tatsächlich an Flohmärkte, die ich in Deutschland besucht hatte. Die Auswahl an Kinderspielzeug und Kleidung war groß.

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Die Große war natürlich fasziniert von der geballten Fülle an Barbies und Puppen, sodass sie sich nicht so Recht entscheiden konnte, was sie denn gerne hätte (Wir haben ihr erlaubt, sich eine Sache auszusuchen).

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Schlussendlich entschied sie sich für ein Barbie-Haus für 5.000 Won (circa 3 Euro). Das war ein wirklich großzügiger Preis.

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Die deutsche Schule hat einen großen Schulhof, sodasss die Kinder super toben und spielen konnten.

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Für uns blieb also auch hier reichlich Gelegenheit sich mit den anderen Eltern zu unterhalten.

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Ich hatte ja schon einmal erwähnt, dass man in Seoul die Kinder meistens in Tragen oder auf sogenannten Hüftsitzen (hipseats) trägt. Auch die Papas sind da ziemlich ambitioniert und tragen ihre Kids souverän durch die Gegend.

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Wie sich das auf einem Flohmarkt so gehört durfte natürlich Kaffe und Kuchen nicht fehlen. Selbstgebackene Kuchen und Muffins warteten nur darauf von uns erobert zu werden.

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Da die Kleine schon an diesem Nachmittag ziemlich unruhig war und leider sogar mitten in die Turnhalle erbrach, hielten wir uns aber nicht all zu lange auf.

Den Sonntag verbrachten wir daheim, mit Bügeleisen reparieren (immerhin erfolgreich!!!)  und sonstigen Haushaltsgeschichten.

Ich hoffe ihr hattet ein schönes Wochenende und kommt gut in die neue Woche.

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