Kategorie: Mama abroad – Interviewreihe

Miriam aus Bangladesh

Es ist wieder Mittwoch und einmal mehr Zeit für meine Interviewreihe ‘Mama-abroad’. Ich finde es immer unwahrscheinlich spannend meine Fragen anderen Expat-Mamas zu stellen und die spannenden Antworten dann mit euch zu teilen.

Heute hat sich die liebe Miriam meinen Fragen gestellt. Miriam wohnt momentan mit ihrer Familie in Dhaka in Bangladesch. Das klingt spannend, nicht wahr? Viel Spaß wünsche ich euch mit ihren Antworten.

Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Woche geht wieder los. Wie sieht denn so ein typischer Expat-Mama-Montag-Morgen bei dir so aus?
Die erste Besonderheit hier in Bangladesch ist, dass unsere Arbeitswoche bereits am Sonntag wieder losgeht. Dafür ist der Donnerstag der letzte Arbeitstag der Woche, denn hier sind Freitag und Samstag das muslimische Wochenende. Der Wecker klingelt also am Sonntag morgen um halb sieben und an einem guten Morgen habe ich noch Zeit, in Ruhe zu duschen, bevor meine Mini-Mädels auf der Matte stehen. Wenn die beiden auf sind, beginnt der tägliche Kampf: Wegen der auch im Winter noch recht starken Sonneneinstrahlung und der ganzjährigen Gefahr, durch Mückenstiche Dengue-Fieber zu bekommen, verfolge ich meine Töchter mit Sonnenmilch und „Odomos“ (eine indische Anti-Mücken-Creme) durch die Wohnung. Der große Luxus hier in Dhaka ist, dass wir ein Kindermädchen haben, das morgens beim Frühstück und dem folgenden Zahnputzdrama hilft. Wenn mein Mann und ich es auch geschafft haben, uns anzuziehen, gegen Mücken einzucremen und einen Kaffee zu trinken, heißt es: Alle ins Auto! Erst wird mein Mann bei seinem Büro abgesetzt, dann bringt unser Fahrer die Kinder und mich zum Kindergarten. Ja, wir haben auch einen Fahrer – wie fast alle Ausländer, die in Bangladesch leben, denn nicht nur der Linksverkehr, sondern vor allem der haarsträubende Zustand der Straßen und die noch haarsträubendere Fahrweise der anderen Verkehrsteilnehmer (besonders der vielen Fahrrad-Rikschas) macht es hier fast unmöglich, allein mit dem Wagen unterwegs zu sein… Im Kindergarten verabschiede ich mich von den Mäusen und fahre wieder heim, wo ich mich mit einem zweiten Kaffee an den Laptop setze und an meinem Roman weiterschreibe – oder Interviewfragen beantworte!

Stell dich doch bitte kurz vor.
Mein Name ist Miriam Covi und ich lebe seit August letzten Jahres mit meiner Familie in Dhaka, Bangladesch. Zuvor haben wir vier Jahre lang in Rom gewohnt, wo meine zwei Töchter (drei Jahre und zwei Jahre alt) geboren worden sind. Der Diplomatenberuf meines Mannes führt uns alle paar Jahre in ein neues Land. Ich selbst bin Fremdsprachenassistentin, allerdings momentan in Elternzeit, weshalb ich mich ganz auf meine schriftstellerische Tätigkeit konzentrieren kann – wenn ich nicht gerade Duplo-Häuser baue…

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Was hat dich dazu bewogen ins Ausland zu gehen?
Als ich von 2005 bis 2008 als Fremdsprachenassistentin an der Ständigen Vertretung Deutschlands bei den Vereinten Nationen in New York gearbeitet habe, wollte ich nach dieser Zeit eigentlich wieder nach Deutschland zurückkehren und mir einen „normalen“ Job in der deutschen Wirtschaft suchen. Doch in New York habe ich meinen Mann kennen gelernt und seitdem ziehen wir gemeinsam durch die Weltgeschichte. Ich bin nicht immer glücklich darüber und frage mich vor allem seit der Geburt unserer Töchter oft, ob unser Lebensstil der richtige für alle Beteiligten ist. Andererseits kann ich mir inzwischen nicht mehr vorstellen, mein ganzes Leben an ein und demselben Ort zu verbringen – und schon gar nicht in Deutschland. Ich liebe meine Heimat zwar, aber es gibt einfach so viele spannende Orte auf dieser Welt, die es zu entdecken gilt… Die Lust am Reisen habe ich wohl von meinen Eltern geerbt, die in den 60ern ein Jahr lang per VW-Bulli über den amerikanischen Kontinent gefahren sind und später ein paar Jahre in Kenia gelebt haben.

Was bedeutet für dich Ankommen und wie lange hast du gebraucht um in deiner neuen Heimat anzukommen?
Ich komme derzeit immer noch an. Bangladesch ist kein einfaches Land, vor allem nicht, seit sich die Sicherheitslage verschärft hat. Auch hier soll der Islamische Staat nun aktiv sein, weshalb Ausländer nicht mehr so selbstverständlich wie früher zu Fuß auf der Straße unterwegs sind oder mit den Fahrrad-Rikschas fahren. Besonders schwer finde ich es immer, wenn man im Prozess des Ankommens neue Leute kennen lernt und ins Herz schließt, sich jedoch kurze Zeit später wieder verabschieden muss, weil die neu gewonnenen Freunde weiterziehen. Das ist das Schlimme am Expat-Dasein: Das ewige Abschiednehmen.

Was schätzt du besonders an deiner neuen Heimat und worauf könntest du gut verzichten?
Ich schätze die Freundlichkeit der Leute und die angenehm sommerlichen Temperaturen, die derzeit den Monat Januar sehr erfreulich machen. Verzichten könnte ich gut auf die ewige Sorge, von Mücken gestochen zu werden und daher Dengue-Fieber bekommen zu können. Außerdem ist es in Dhaka immer laut: Baustellen, Verkehr, Flugzeuge, die dicht über unser Haus hinweg donnern. Darauf könnte ich gut verzichten – und auf den Smog, der in den Wintermonaten oft die Sonne hinter einem Dunstschleier verschwinden lässt.

Wie hat haben deine Kinder auf all die Umstellungen und neuen Eindrücke reagiert?
Sie haben sich zum Glück schnell in Dhaka eingelebt und sind auch von Anfang an sehr gern in ihren neuen Kindergarten gegangen. Von dort kommen sie täglich mit neuen englischen Sprachbrocken nach Hause – es ist toll zu erleben, wie schnell Kinder Fremdsprachen lernen. Allerdings macht es mich immer ein wenig traurig, wenn unsere ältere Tochter mit ihren drei Jahren auch jetzt, nach über sechs Monaten, die wir aus Rom fort sind, nach wie vor von ihren italienischen Kindergartenfreunden erzählt. Ich hatte geglaubt, dass sie in diesem jungen Alter noch schnell über Abschied und Neuanfang hinwegkäme. Doch Giacomo, Luca und Sandra sind nach wie vor Teil ihres kleinen Kinderherzens – und das tut mir weh, denn ich frage mich, wie das Abschiednehmen in Zukunft aussehen wird, wenn unsere Töchter älter und Freunde noch wichtiger werden.

Hast du durch das Auswandern und Leben an einem anderen Flecken dieser Erde etwas Spezielles gelernt?
Ich habe gelernt, offener auf neue Leute zuzugehen, schneller Kontakte zu knüpfen. Das fiel mir früher nicht leicht, ich war eigentlich immer ziemlich schüchtern. Doch wenn man alle paar Jahre an einem neuen Ort von vorne anfängt, muss man sich überwinden und auf andere zugehen, um Anschluss zu finden – oder man bleibt die meiste Zeit sehr einsam. Allerdings machen es mir meine Töchter auch leichter, an einem neuen Ort Kontakte zu knüpfen: Meistens sind es andere Mütter mit kleinen Kindern, mit denen wir uns treffen. Das ist im Ausland wohl genauso wie in Deutschland, wenn man Mutter ist…

Welche 3 Tips würdest du jemandem geben, der gerade kurz davor steht, sich in ein ähnliches Abenteuer zu stürzen?
Gib dir ein paar Monate Zeit, um den ersten Kulturschock zu überwinden. Gib dir dann noch einmal mindestens ein Jahr Zeit, um dich wirklich einzuleben (meistens dauert es noch länger – bloß nicht zu früh verzweifeln und aufgeben!). Was mir immer über die schwierigen ersten Wochen hinweg hilft, wenn die Tage chaotisch sind und man zwischen Überforderung und Heimweh hin- und hergeworfen wird: Ich nehme mir Romane mit, in die ich abends im Bett eintauchen kann. Bücher lenken mich ab und trösten mich. Wenn es tagsüber stressig und auch mal frustrierend wird, weiß ich: Heute Abend wartet die Belohnung auf mich. Während der ersten Wochen in New York, als ich noch Single und sehr oft ganz schön einsam war, hat mich der siebte Harry-Potter-Band davor bewahrt, heulend meine Koffer zu packen und zurück nach Deutschland zu fliegen…

Ich packe meinen Expat-Koffer und nehme mit… Welche 3 Sachen sind unabdingbar und müssen unbedingt schon mit ins Gepäck?
Meinen Laptop, um schreiben zu können. Einen guten Roman zum abendlichen Abschalten im Bett. Und ein Foto meiner Eltern, denn die anderen wichtigsten Menschen in meinem Leben (Mann und Kinder) sind ja glücklicherweise an meiner Seite.

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Miriam, Dhaka (Bangladesch), 2 Kinder, www.miriamcovi.de

 

Liebe Miriam, vielen lieben Dank, dass du mitgemacht hast und für deine erfahrenen Antworten, die für andere Expatmamas sicherlich einen großen Mehrwert haben. Dir und deiner Familie wünsche ich weiterhin alles Gute in Dhaka.

Findet ihr die Antworten von  Miriam ebenso spannend und möchtet noch mehr über sie erfahren oder von ihr lesen? Dann schaut doch mal auf ihrem Blog vorbei.

P.s.: Du bist auch eine Expatmama und hast Lust bei ‘Mama abroad’ mitzumachen? Schreibe mir gerne eine Email an johanna@mamalogik.com. Ich melde mich dann bei dir.

 

 

Tina aus Chattanooga

Ich freue mich euch heute – nach einer langen ‘Mama-abroad’ Pause –  die wunderbare Tina von tinabusch.com vorstellen zu dürfen. Gemeinsam mit Tina und Jonna von Expatmamas – Im Ausland zu Hause betreuen wir die Facebook-Gruppe Expatmamas. Wer von euch auch Expatmama ist und Austausch sucht, ist in unserem Grüppchen immer herzlich willkommen 🙂
Nun aber zu Tina.  Tina lebt mit ihrer Familie seit mehr als vier Jahren in Chattanooga/ Tennessee. Viel Spaß mit Tinas Antworten.

Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Woche geht wieder los. Wie sieht denn so ein typischer Expat-Mama-Montag-Morgen bei dir so aus?
Zuerst gibt’s eine Tasse Tee, Ostfriesen-Mischung, dann packe ich die Schul-Lunchbox für meine Tochter und den Kindergarten-Rucksack für meinen Sohn, decke den Frühstückstisch, und wecke die Kinder – gaaanz vorsichtig. Und dann läuft der Countdown: zack anziehen, zack frühstücken, zack Zähne putzen, zack Schuhe, Jacke, Rucksäcke und ab ins Auto. Zuerst zur Schule, dann zum Kindergarten, dann in den Wald. Hier treffe ich mich immer montags mit meiner Expat-Walking-Gruppe. Nachdem ich mich an der frischen Luft ausgepowert und ausgequatscht habe, setze ich mich mit einer Tasse Kaffee an meinen Schreibtisch und bastele an meinem Blog.

Stell dich doch bitte kurz vor.
Ich heiße Tina, bin 38 Jahre alt und lebe mit meinem Mann und meinen beiden Kids (meine Tochter ist 5, mein Sohn 3) seit mehr als 4 Jahren in Chattanooga, USA. Ich bin leidenschaftliche Tee- und Kaffeetrinkerin, verschlinge Bücher und Zeitschriften, habe immer eine endlose To-Do-Liste, riesengroße Wäscheberge und kenne keine Langeweile. Wenn ich nicht blogge, arbeite ich als freiberufliche Übersetzerin. Dazu mache ich mir eigentlich täglich Gedanken über meinen beruflichen Wiedereinstieg, wenn es für uns im Sommer 2016 zurück nach Deutschland geht. Ich bin promovierte Linguistin, die mit einer Lücke von 6 Jahren im Lebenslauf auf Jobsuche gehen wird und sehr gespannt ist auf die Reaktionen der Personaler.

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Was hat dich dazu bewogen ins Ausland zu gehen?
Uns hat der Job meines Mannes hierher gebracht. Allerdings hatten wir schon vor der Entsendung überlegt, es irgendwann mal auf eigene Faust in den USA zu probieren. Wir sind schon immer viel gereist, haben mehrere längere Auslandsaufenthalte in unserem Erfahrungsschatz und wollten gerne im Ausland arbeiten und als Familie leben.

Was bedeutet für dich Ankommen und wie lange hast du gebraucht, um in deiner neuen Heimat anzukommen?

  • Bei Stau auf der Autobahn auf Umwegen nach Hause zu finden, ohne Navi.
  • Auf dem Wochenmarkt mit Namen angesprochen zu werden.
  • Auch wenn es traurig ist: den ein oder anderen Geburtstag von lieben Menschen in der Heimat zu vergessen, weil man nicht mehr ständig in Kontakt ist bzw. gedanklich in Deutschland weilt.
  • Auf Partys zu gehen, auf denen wir die einzigen (deutschen) Expats sind.
  • Wenn Dich neue Expats um Rat fragen und Du (fast) immer eine Antwort parat hast.

Bei mir hat es rückblickend circa 3 Jahre gedauert, um hier so richtig anzukommen. Allerdings habe ich in diesem Zeitraum meinen Sohn bekommen und ich glaube, dass insbesondere das erste Babyjahr den Prozess des Ankommens und „Sich Zuhause Fühlens“ verlängert hat.

Was schätzt du/ hast du besonders geschätzt an deiner neuen Heimat und worauf könntest du gut verzichten/ hättest du gut verzichten können?
Was ich schätze:

  • Das sonnige und warme Wetter.
  • Die unendlichen Möglichkeiten. Alle Türen stehen erst einmal offen.
  • Die Freundlichkeit der Südstaatler.
  • Dass man als Familie so eng zusammenrückt, dass meine Kinder nicht nur Geschwister, sondern auch beste Freunde sind. Dass Freunde Familienersatz sind. Dass wir keine familiären Verpflichtungen haben.
  • Dass im Expat-Leben nichts für immer ist.

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Worauf ich verzichten könnte:

  • Jeder hat sie, kaum einer spricht drüber.
  • Immer und überall mit dem Auto hinfahren zu müssen.
  • Tornado Season
  • Dass schnelle Hilfe und Unterstützung von den Großeltern nicht möglich ist.
  • Die 6-Stunden-Zeitverschiebung nach Deutschland. Sie macht das in Kontakt bleiben fast unmöglich, insbesondere mit Freunden, die auch kleine Kinder haben. Daher kommt es auch zu den oben genannten vergessenen Geburtstagen.
  • Dass im Expat-Leben nichts für immer ist.

Wie hat dein Kind/ haben deine Kinder auf all die Umstellungen und neuen Eindrücke reagiert?
Das war bislang bei uns noch kein Thema: meine Tochter war 18 Monate alt, als wir nach Chattanooga gezogen sind; mein Sohn ist erst hier geboren. Interessant wird es für uns, wenn wir im Sommer nach Deutschland zurückkehren. Jonna von expatmamas hat das in ihrem Interview schon sehr treffend ausgedrückt: auch für meine Kinder beginnt die Auslandszeit erst in Deutschland.

Hast du durch das Auswandern und Leben an einem anderen Flecken dieser Erde etwas Spezielles gelernt?
Mein Englisch war schon immer ganz gut. Ich habe Englisch studiert und später auch Kurse an der Uni auf Englisch unterrichtet. Diese Leichtigkeit, mit der ich jetzt aber zwischen beiden Sprachen hin und her wechseln kann, habe ich erst hier im Alltag erworben. Ich hoffe sehr, dass ich diese Fähigkeit noch lange aufrecht erhalten kann.

Welche 3 Tips würdest du jemandem geben, der gerade kurz davor steht, sich in ein ähnliches Abenteuer zu stürzen?

  1. Offen sein, neue Dinge ausprobieren, Andersartigkeiten erst einmal annehmen und nicht gleich bewerten.
  2. Sich über den neuen Wohnort informieren (Reiseführer, Webseiten, Blogs, Facebook-Gruppen, Hashtags) und frühzeitig (d.h. noch in Deutschland) Kontakt zu anderen Expats aufnehmen, die am gleichen Standort leben, und sich Tipps, Ratschläge und Erfahrungsberichte einholen. Was man damit macht und ob man sich mit den anderen Expats auch nach dem Umzug noch regelmäßig trifft, kann man ja später immer noch entscheiden.
  3. Nicht bei der erstbesten Gelegenheit die Flucht ergreifen und in Deutschland Urlaub machen. Der neuen Heimat eine Chance geben, auch mal Unwohlsein für einige Zeit aushalten und sich hinterher auf die Schulter klopfen, dass man es geschafft hat. Nur so wird die Expat-Zeit positiv, erfolgreich und eine schöne Erinnerung.

Ich packe meinen Expat-Koffer und nehme mit… Welche 3 Sachen sind unabdingbar und müssen unbedingt von Anfang an mit ins Gepäck?

  1. Mein Handy, damit ich alle Eindrücke mit der Kamera festhalten und auf meinem Blog von meinen Erlebnissen berichten kann.
  2. Deutsches Deo und Linola Fett Creme
  3. Eine Mischung Ostfriesen-Tee

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Tina, Chattanooga (USA), 2 Kinder, tinabusch.com

Liebe Tina, ich danke dir herzlich für deine tollen Antworten und die Zeit, die du dir für unser Interview genommen hast. Für eure Rückkehr nach Deutschland wünsche ich euch von Herzen alles Gute.

Habt ihr Lust noch mehr tolle Expatmamas kennenzulernen? Bald gibt es wieder ein Interview hier bei Mamalogik & more.

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P.s. Seid ihr auch im Ausland zu Hause? Habt ihr es auch gewagt mit Kind und Kegel den großen Schritt zu wagen? Wollt hier bei Mamalogik davon erzählen? Schreibt mir an johanna@mamalogik.com. Ich freue mich auf euch!

 

 

Uta aus London

Es ist wieder Mittwoch und somit Zeit für meine Interview-reihe Mama abroad! Ich hoffe, ihr habt genausoviel Spaß und Freude daran wie ich. Ich finde es immer wieder spannend, die vielen tollen Mamas kennen zulernen, die es wagen, so ein großes Abenteuer anzugehen. Heute durfte ich für euch die liebe Uta von Berlondon-Mama interviewen. Uta lebt seit 2013 in London, zuvor war sie mit ihrer Familie in Hongkong. Viel Spaß wünsche ich euch mit den Antworten einer wirklich erfahrenen Expat-Mama.

Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Woche geht wieder los. Wie sieht/sah denn so ein typischer Expat-Mama-Montag-Morgen bei dir so aus?

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Sarah aus Istanbul

Einmal mehr durfte ich eine wunderbare Mama interviewen, die mit ihren Liebsten Deutschland verlassen hat, um an einem anderen Flecken dieser Welt sich den Herausforderungen des Mama-Daseins zu stellen. Sarah von Mamas Lifestyle lebt seit 1,5 Jahren in Istanbul (Türkei). Da für Istanbul auch mein Herz schlägt und die Stadt für mich eine ganz besondere ist, freue ich mich umso mehr, Sarah mit an Bord zu haben. Nun viel Spaß mit ihren Antworten.

Liebe Sarah, Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Woche geht wieder los. Wie sieht denn so ein typischer Expat-Mama-Montag-Morgen bei dir aus?

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Nancy von Fuzzyfacts

Ich freue mich, euch heute wieder eine Expat-Mama vorstellen zu dürfen.  Nancy lebt seit Anfang 2015 mit ihrem Mann und dem kleinen Benjamin in Charleston, South Carolina. Liebe Nancy, schön, dass du dabei bist. Los geht’s mit meinen Fragen an dich.

Montagmorgen, der Wecker klingelt, die Woche geht wieder los. Wie sieht denn so ein typischer Expat-Mama-Montag-Morgen bei dir so aus?

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